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ÖDP Sachsen stellt weitere Direktkandidaten auf.

Der Landesverband Sachsen der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) hat weitere Direktkandidaten für die Bundestagswahl aufgestellt. Fünf Kandidaten wurden jeweils einstimmig aufgestellt. Um Erststimmen bewerben sich somit:

Der Landesvorstand zeigt sich stolz: „Damit sind wir nun in neun der 16 sächsischen Wahlkreise vertreten. Weitere Aufstellungen sind geplant, aber schon jetzt ist das die beste Flächenabdeckung der ÖDP Sachsen jemals.“, sagt Vorsitzender Dirk Zimmermann. „Und das trotz erheblicher Corona-Erschwernisse!“, ergänzt Dipl.-Ing. Markus Taubert, der als Wahlkampfkoordinator die Aufstellungen begleitete.

Damit die Direktkandidaten am 26. September auch auf den Stimmzetteln stehen, müssen sie jedoch noch jeweils 200 Unterschriften sammeln. „Das geht trotz Corona leider nur in den Fußgängerzonen.“, erklärt Taubert, der darin einen Widerspruch zu den Kontaktbeschränkungen sieht: „Wir können Ostern nicht mit unseren Familien feiern, sollen aber Hunderte Menschen auf der Straße ansprechen und nach Unterschriften fragen.“ Seine Partei fordert für die Bundestagswahl eine Reduzierung der erforderlichen Unterschriftenzahl auf maximal 25 % des Üblichen, bekam vor Gerichten in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Berlin recht und ist bereit, bis vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen.
Mehr Details dazu in dieser Pressemitteilung.
 

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