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Danksagung und (Medien)-Mitteilung zum Jahreswechsel

Die Ökologisch-Demokratische Partei Sachen bedankt sich herzlich bei allen Wegbegleitern im Jahr 2022. Nur gut vernetzt kann die Arbeit für eine enkeltaugliche Gesellschaft und lebenswerte Zukunft gelingen. Symbolisch dafür ist die Selbstanzeige der ÖDP-Kreisrätin Dr. Maiken Winter. (Pressebericht unten)

Luftaufnahme. Gruppenfoto von 16 Mitgliedern der ÖDP Sachsen vor einem Gebäude. Oben rechts das ÖDP Logo. Unten links Schriftzug "Danke!".

Füssen, Leipzig 30.12.22

Liebe Medienschaffende, Freunde und Unterstützer,

vor ca. 40 Jahren trennte sich ein Kreis aus aktiven Umweltschützern von den Grünen und Extremlinken, welcher sich konsequent für eine enkeltaugliche Gesellschaft mit nachhaltiger Kreislaufwirtschaft auf einem artenreichen und klimaverträglichen Planeten ohne Rassismus, Konzernspenden, Lobbyismus und Ausbeu-tung der Lebensgrundlagen einsetzt. Heute bietet die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) in vielen Bundesarbeitskreisen mit unterschiedlich fachlichen Schwerpunkten zahlreiche Plattformen an, um die Ideen, Ideale, Motivationen und Kompetenzen von interessierten Menschen zusammenbringen. Aus der ÖDP heraus sind mittlerweile unzählige Bürgerinitiativen, Projekte, regionale Arbeitskreise, Kooperationen, Bürgerbegehren, aktive Bürger, Volksentscheide, Bekanntschaften und Freundschaften entstanden, die sich neben dem fachlichen Austausch vor allem gegenseitig motivieren, inspirieren und stärken. Seit 2014 ist die ÖDP im EU-Parlament in der Fraktion Greens/EFA mit einem Mandat vertreten. Auf kommunaler Ebene schenkten die Wähler über 500 ÖDP-Stadt- und Gemeinderäten ihr Vertrauen.

Vielen Dank an alle, welche die Bemühungen der ÖDP für eine ehrliche, transparente Politik wahrnehmen und durch Spenden und Straßeneinsätze oder einfach nur durch eine freundliche Ermutigung unterstützen. Auch denjenigen gebührt herzlicher Dank, die es noch nicht zu uns geschafft haben, dafür aber Veranstaltungsinfos teilten oder bei Wahlen der ÖDP das Vertrauen aussprachen. Sie lassen sich nicht von der Legende der „verschenkten Stimme“ täuschen. Jede Wählerstimme beschert der ÖDP eine Wahlkostenerstattung, welche die Aufwendungen des Wahlkampfes und unserer außerparlamentarischen Arbeit für bürgernahe Politik, Seminare und Vorträge ermöglichen. Auch Klagen vor Landes-, Bundes- und EU-Gerichten werden damit finanziert, um Bürgern zwischen den Wahlen eine Stimme zu geben.

Besonderer Dank gebührt allen Medien, die als „vierte Gewalt“ dazu beitragen, die "Verantwortlichen im Amt" daran zu erinnern, dass Parlamentarier der EU, des Bundes, der Länder und Kommunalpolitiker nur die Vertreter der Bürger sind und nicht im Interesse der eigenen Klientel „regieren“, sich persönlich bereichern oder die Kassen plündern dürfen.

Den überregionalen Partnern von Mehr Demokratie, GWÖ, NABU, BUND, ADFC, Bürgerinitiativen, allen anderen Mitstreitern und konstruktiven Kritikern gilt ebenfalls Dank für den gegenseitigen Austausch und die Unterstützung. Allen voran dankt die ÖDP Sachsen den 4Future-Initiativen, die auf Missstände aufmerksam machen, sowie Menschen zusammenbringen, aktivieren und darin bestärken, sich selbst an der Gestaltung einer lebenswerten Zukunft zu beteiligen. Würden in der Kommunalpolitik alle Möglichkeiten zum Klima-schutz umgesetzt, wären wir dem Pariser Klimaziel wesentlich näher.

Ebenso gilt den friedlichen und besonnenen Streitern von Last Generation und Extinction Rebellion ein herzlicher Dank. Mit ihren Aktionen haben sie diejenigen Politiker, Journalisten und Wirtschaftsbosse demaskiert, welche die verzweifelte Jugend mit der RAF oder Terroristen gleichsetzen, statt eigenes Fehlverhalten zu hinterfragen. Mit deren Zielen solidarisiert sich die ÖDP Sachsen voll und ganz. Es ist schwer zu verstehen, dass junge Leute keinen anderen Ausweg sehen, als eigene Gesundheit, Freiheit und Karriere aufs Spiel setzen zu müssen, damit Wirtschaft und Politik ihrer verfassungsmäßigen Pflicht gerecht wird, dem Urteil des BVerfG vom 24.03.21 zur verfehlten Klimapolitik nachzukommen.

Harald Vauk, Sachsens designierter Kandidat für die Europawahlen 2024 erinnert uns immer wieder daran, dass alle Menschen zunehmend mit der Frage konfrontiert sind, in was für einer Welt wir leben oder leben werden. Wichtiger ist ihm jedoch die Frage, ob wir uns eingestehen, dass wir selbst entscheiden, in welcher Welt wir leben wollen und was wir gemeinsam dafür im Stande sind zu leisten. Für Herrn Vauk, Vorstandsmitglied des ÖDP-Bundesarbeitskreises Kommunalpolitik, sind Demokratie und Freiheit Last und Privileg zugleich. Ständig motiviert er uns mit den Worten: „Lasst uns die Last gemeinsam schultern und das Privileg nutzen, weil es sich lohnt unsere Angelegenheiten in den Kommunen und Bundesländern notfalls durch Bürgerbegehren und Volksentscheiden selbst in die Hand zu nehmen. Kommunal- und Landespolitik ist unglaublich spannend, zukunftsweisend und bietet allen Mitbürgern die Möglichkeit aktiv Umwelt, Gemein-schaft und Klima enkeltauglich mitzugestalten.“

Wer in seiner Kommune, auch außerhalb Sachsens, die Klimaziele der ÖDP unterstützen möchte, sende eine Mail an unseren Bildungsreferenten harald.vaukoedp.de. Die ÖDP Sachsen lädt sie gerne zu einem Online- oder Präsenzseminar zur Vorbereitung auf ein kommunales Ehrenamt in Stadt- oder Gemeinderat ein.

Die ÖDP Sachsen wünscht allen Freunden spannende Aufgaben und unendliche Schaffenskraft für das Jahr 2023.

Harald Vauk
Designierter Europawahlkandidat der ÖDP Sachsen

Jens Gagelmann, Rahel Wehemeyer-Blum, Markus Taubert
Geschäftsführender Vorstand ÖDP Sachsen

Pressebericht zur Selbstanzeige von Dr. Maiken Winter

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