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Wie wollen wir zukünftig leben?

Ich bin Uta Streng er. Die Forderungen zum Insektenschutz meiner Petition "Rettet die Bienen in Sachsen" hat in wesentlichen Teilen in den Koalitionsvertrag der Landesregierung Eingang gefunden.
Mit dem Erhalt und Neuschaffung natürlicher Lebensräume, rettet man nicht nur bedrohte Tierarten, sondern schützt auch das Klima. Die Klimaerwärmung ist eines der größten Probleme der Gegenwart. Massentierhaltung, Abholzungen und Versiegelung von Flächen nehmen bedrohliche Ausmaße an und tragen zur Klimaerwärmung bei. Die ÖDP kämpft für die nachhaltige Lösung dieser Probleme.
Ich selbst engagiere mich schon sehr lange im Natur- und Tierschutz. Aktiv setze ich mich für den Erhalt des Biotopes am Holzberg bei Böhlitz ein. Dieses Biotop soll trotz seiner Artenvielfalt verfüllt werden. Zudem starte ich regelmäßig Baum- und Strauchpflanzaktionen gegen das Artensterben und für den Klimaschutz und unterstütze Projekte wie "Wald für Sachsen" und regional die Leipziger Stadttaubenhilfe. In meiner Freizeit sammle ich Müll in Parks und Naturschutzgebieten ein. Ich bin der Meinung, dass jeder aktiv etwas dazu beitragen kann, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
Das Motto der ÖDP habe ich verinnerlicht: Weniger ist mehr. Weniger Konsum, dafür mehr Naturschutz. Wir leben in einer Welt des Überflusses. Das kann auf Dauer nicht funktionieren. Artensterben, Klimaerwärmung und Pandemien sind das Ergebnis. Ich wünsche uns eine gesunde Umwelt, weniger Müll und weniger Konsum, stattdessen mehr Nachhaltigkeit, mehr Grün, mehr Klimaschutz und eine Politik, welche von Vernunft statt von Lobbyismus geprägt ist. Für diese Werte steht die ÖDP. Es ist wichtig, politisch aktiv zu werden, und Zeichen zu setzen. Anders leben bedeutet nicht schlechter zu leben.

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