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Wir leben derzeit in einem der komplexesten politischen Systeme, die es je gab. Unsere Demokratie unterliegt tiefgreifenden wirtschaftlich-lobbyistischen Einflüssen, welche das Handeln der Politiker oft stärker bestimmt als ein Ehrenkodex, welcher eigentlich alle Machtpositionen begleiten sollte.  Gleichzeitig wird sinnvollen Aktionen, wie Campact oder Attac die Gemeinnützigkeit aberkannt. Ein Schutz des Systems vor anstehenden Änderungen?
Die Industrie freut sich über das sich stetig schneller drehende Hamsterrad während dem durchschnittlichen Bürger das Geld fehlt „anständige“ Nahrungsmittel oder „Nicht-in-Asien-hergestellte-Produkte“ zu konsumieren.
Auf Dauer kann das keine Lösung sein – weder für uns, noch für den Planeten. Selbstverständlich gibt es zahlreiche weitere politische Baustellen, doch diese beiden haben aus meiner Sicht einen der größten Einflüsse auf unser tägliches Leben.
Auf der Suche nach einem nachhaltigen Wahlprogramm und einer Partei entdeckte ich 2016 die Ökologisch-Demokratische Partei. Seitdem engagiere ich mich dort ehrenamtlich, derzeit als stellvertretender Landesvorsitzender in Sachsen. Für die Bundestagswahl 2021 trete ich für den Wahlkreis 161 – Mittelsachsen an.
 
Außerdem stellt die ÖDP als Alternative ohne Bauchschmerzen garantiert keine verschenkte Stimme dar. Das Gute gewinnt!

Meine Antworten im MDR Kandidatencheck