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Aktion / Bericht

Dialog und Kontroverse

5. Treffen der ostdeutschen ÖDP-Landesverbände

Teilnehmer

Foto: Thomas Georg Kuhn

Vom 21. bis 23. November trafen sich in Höfgen die ostdeutschen Landesverbände der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) zur 5. Klausur. Der Besuch des ÖDP-Bundesvorsitzenden Günther Brendle-Behnisch und seiner Stellvertreterin Kirsten-Elisabeth Jäkel zeigte deutlich: Der Bundesvorstand misst der Entwicklung der ÖDP in Ostdeutschland hohe Bedeutung bei und unterstützt sie aktiv.

Auch die Teilnahme eines westdeutschen ÖDP-Mitglieds und eines Kommunalpolitikers aus dem Landkreis Leipzig wurde als Zeichen gewertet, dass der Kurs der strukturellen Erneuerung und die regionale Verankerung bundesweit Anerkennung findet. Dies zeigte sich bereits auf dem Bundesparteitag in Bingen, der die in Höfgen erarbeiteten ostdeutschen Anträge annahm. Sie stellen die Lebensleistung der ostdeutschen Bürger ins Zentrum der politischen Arbeit.

Martin Truckenbrodt stellte seine Analyse zukünftiger Wahlantritte sowie die Entwicklung moderner Formen der Wählerkommunikation vor. Zudem diskutierten die Teilnehmenden intensiv friedenspolitische Fragen. Trotz unterschiedlicher Positionen beim Ukrainekrieg gelang ein konstruktiver Austausch mit dem gemeinsamen Ergebnis, dass Europa langfristig mehr Eigenverantwortung übernehmen muss.

Die ÖDP Sachsen führte den im Mai gestarteten Strategieprozess unter Leitung von Markus Taubert fort, der die ostdeutschen Verbände mit Blick auf das Superwahljahr 2029 stärker sichtbar und wirksam machen soll. Der Austausch mit Bürgern sowie neue regionale Projekte nehmen Form an. Mit dem Begegnungsraum in Meißen ist ein erster konkreter Baustein gesetzt.

Alle Landesverbände sind entschlossen, ihre Kooperation zu vertiefen. Die wachsende Vernetzung vor Ort und die Unterstützung des Bundesvorstands stärken das Vertrauen in eine kontinuierlich wachsende ÖDP im Osten.

Teilnehmer

Foto: Thomas Georg Kuhn

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