13.02.2018

Als Dresden in Flammen stand

Am 13. Februar, vor 73 Jahren fand der Verhärene Luftangrif auf Dresden statt.

Dieser Angriff ist definitiv eine der umstrittensten und bekanntesten Luftangriffe des zweiten Weltkrieg.

Am 13. Februar sollten wir uns daran errinern wie schrecklich Kriege sind und das sie immer auf den Rücken der Schwachen ausgetragen werden. Es sind Frauen, Kinder und Alte, die dadrunter am meisten zu leiden haben. Nicht jene, die die Kriege beginnen.

Wir können uns glücklich schätzen, dass wir Herzen Europas seit nun über 70 Jahren friedlich nebeneinander leben. Das wir dies geschaft haben, trotz des zweiten Weltkriegs, in Frieden, Einklang und Respekt zusammen zu leben, ist vor allem der EU, bzw. ihren Vorgängerorgansiationen zu verdanken. Bei allen Fehlern, die die EU hat, so hat sie uns doch eins gebracht: -Frieden!

Für die meisten Menschen in Deutschland und Europa ist Frieden etwas normales. Das ist auch gut so, doch wir dürfen nicht vergessen wie kostbar Frieden ist. Deswegen ist es wichtig, das wir uns auch immerwieder vor Augen führen, wohin Kriege führen. Wir brauchen Tage wie den 13. Februar als Tage der Mahnung und der Errinerung. Damit wir den Frieden in Europa nicht gefährden.

Daher sollten wir dieses schreckliche Ereignis nutzen einander zu versöhnen und uns im gegenseitigen Respekt füreinander einzusetzen. Denn nur gemeinsam können wir die Vergangenheit überwinden und die Gegenwart gestalten.


Aktuelle Meldungen

14.02.2018

Vorschlag für kostenlosen ÖPNV ist unüberlegter Schnellschuss der Bundesregierung

Moseler (ÖDP): „Verdoppelung des ÖPNV-Angebots und Halbierung der Preise ist erster Schritt“

 

14.02.2018

Die Menschheit verschläft den Klimaschutz

Agnes Becker (ÖDP): „Meeresspiegelanstieg bedroht uns alle!“

 

02.02.2018

Agnes Becker (ÖDP): „Brasilien spielt eine Schlüsselrolle für den internationalen Klimaschutz!“

Brasilianische Regenwälder schrumpfen immer schneller

 

20.01.2018

Wir waren auch dabei, bei "Wir haben es satt!"

Auch wir waren auf der -Wir haben es satt!- Demo in Passau

Zum Berliner Pendant gab es Gestern in Passau die kleinere aber mindestens genauso schöne -Wir haben es satt!- Demo. Organisiert wurde es unter anderem vom NABU, der ÖDP Passau, dem ABL, den Bio Verbänden und weiteren Organisationen.
Es wurde mit bis zu 1.000 Demonstranten gerechnet, doch diese Zahl konnte verdoppelt werden. So machten sich 5 Traktoren und rund 2.000 Kritiker der gegenwärtigen Agrarpolitik auf den Weg vom Klostergarten zum Berufsschulzentrum, wo die CSU ihre Veranstaltung hatte.
Hier hielt, unter anderem, Agnes Becker eine kämpferische Rede gegen die Massentierhaltung und ein Plädoyer für mehr Tierschutz in der Landwirtschaft.

Kurz vor dem Ende der Veranstaltung übergaben die Organisatoren Herrn Söder eine Petition, in der Hoffnung, das sich die Zustände in Bayern ändern.

Riesenerfolg für die ÖDP: München geht "Raus aus der Steinkohle"!

Bei der von der ÖDP initiierten Abstimmung am 5.11. konnte das Bürgerbegehren 118.513 Stimmen auf sich vereinen und gewann daher mit 60,2 % die Frage, ob das Steinkohlekraftwerk München Nord bis 2022 stillgelegt werden muss.

Bericht auf ÖkologiePolitik.de
Kommentar in der Süddeutschen Zeitung

Seit Kurzem präsentiert sich das ÖDP-Parteijournal mit einem neuen Webauftritt. Schauen Sie jetzt vorbei!

Blog

Gut gearbeitet!

19.02.2018


Die Lobbyisten der Flugverkehrswirtschaft haben gut gearbeitet: Im Koalitionsvertrag der geplanten ...