ödp - Ökologisch - Demokratische Partei Sachsen

Gegen kurzsichtige CDU/CSU-Politik auf der Basis von Kernenergie und Kohlekraftwerken


Kernkraftwerke und flächendeckender Mikrowellenfunk sind technische
Fehlentwicklungen, die weg müssen.
 
ödp Sachsen -Standpunkt:
 
Der Stromverbrauch der EU kann durch Sonnenenergie, gewonnen in wegen
der Dürre schwer besiedelbaren Gegenden z.B. des Mittelmeerraumes
vollständig gedeckt werden.
 


Sahara als Stromquelle für die EU 
 

Europäische Forscher sprechen sich für Photovoltaik aus, mehr
 

In der Sahara könnte genügend Energie erzeugt werden, um den Strombedarf
der europäischen Union zu decken, sagten Wissenschaftler auf dem Euroscience Open Forum in Barcelona. Dazu müsste nur 0,3 Prozent des Sonnenlichtes, das auf die Wüste fällt, aufgefangen werden. Dieses könne mit Solarzellen oder Spiegeln geschehen, die Wasser
aufheizen und so Turbinen antreiben. Die Idee stammt unter anderem von
Arnulf Jäger-Walden vom Energieinstitut der europäischen Union. Die Energie müsste natürlich noch nach Europa transportiert werden. Zusammen mit anderen
alternativen Energieformen wie Wind und Geothermie würde der erzeugte
Strom in ein Supergrid eingespeist, das mit erheblich höheren Spannungen arbeiten würde als bisherige Netze und mit Gleichstrom funktioniert. Das Netz müsste sich von Sibirien bis nach Marokko und von Ägypten bis nach Island erstrecken. Der Grid-Vorschlag, der nach
Angaben der Veranstalter bereits von Briten und Franzosen unterstützt
wird, würde auch eines der größten Probleme beim massiven Einsatz alternativer Energien lösen. Wind und Sonne fallen eben nicht konstant an. Doch bei einer derart großen Fläche wären die lokalen Unterschiede des Wetters nicht bedeutsam. In einer Präsentation zeigten die Wissenschaftler auf, dass die Strompreise im Mittelmeerraum durch den Aufbau des Grids und der Photovoltaikanlagen ungefähr bei 15 Cent pro kWh lägen - das ist etwas weniger, als der durchschnittliche Stromkunde jetzt zahlt. (ad) Lesen Sie auch:

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